
Voilà, Ladies & Gentlemen, apertum est!
Ich präsentiere den Biergarten der Residenz-Gaststätten. „Erlebnis“-Biergarten gar wird er heißen. Nun, für mich als Hausgespenst ist es Erlebnis genug, unter freien Kastanien zu geistern. Schließlich verbinden die Meinen ihre Existenzform zunächst und zumeist mit altem Gemäuer.
Doch wie gern sehe ich auch unterm blauweißen fränkischen Himmel nach dem Rechten und lobe das, was hier zu leisten man sich unterfing. Ich bitte, liebe Menschen dieser Gegenwart, Folgendes nicht gering zu erachten: Das Draussen-Gelände der Residenz-Gaststätten harrt noch großen Plänen entgegen. Der heurige Biergarten indeß ist ein Werk der spontanen Thatkraft. Es war hier ein zu Improvisierendes. Zugleich aber zeigen uns die Säle herinnen: In den Residenz-Gaststätten scheint gar nichts so, als sey es aus dem Stegreif verfertigt. Nach wohldurchdachtem Plane geschiehet hier Jegliches.
Eine schier halbjährige Tradition haben die Residenz-Gaststätten zu wahren, und die sollte auch durch den lauschigen Bier-Garten nicht gebrochen werden.
Da rauchten Köpfe in den Bureaux. Und dann war doch alles so nahe liegend: „Barthel, wir bleiben auch heraußen das, was wir herinnen sind, der besten Gastgeber zweie“, riefen die Herren Chefs, ließen sich den Dienstplan bringen – und theilten ihr fachkundiges Service-Personal für den Zapfbetrieb ein. So versehen nun Fachleute, die in der Küchen Künsten geschult sind, ihre Profession an Schenkwagen und Büdchenladen. Das muss und soll dem Gast nicht auffallen, macht das Provisorium Residenz-Biergarten aber zu etwas höchst Besonderem.
Außerdem gibt es da Brathähnchen
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verrät der stets allerbestens informierete und dem beliebten Leser und der noch geliebteren Leserin seine Grüsz biss zum nächsten Mahle entbietende








