Das habe ich schnell bemerkt, dass es keine Knechte und Mägde mehr in den Wirtshäusern gibt. Wie leicht hatten wir vor zweieinhalb Jahrhunderten genügend fleißige Hände bei der Hand, die frisches Wasser in die Hofküchen trugen, wo es auf einem Herd in Kesseln gewärmt wurde.Wer aber beschreibt mein Erstaunen, als jüngst Eisenschränke in die Residenz-Gaststätten gefahren wurden, so hoch, wie wenn ein ausgewachsener Mann dem andern auf die Schultern kletterte, und breiter als ein wuchtiger Athlet!
Die erste dieser Maschinen, erfuhr ich, sei der Heißwasserbereiter. Und die zweite? Nun, es werde nicht nur mit Wasser gekocht, sondern auch gekühlt. Das zweite, außen so baugleiche Aggregat beherbergt eine Vorrichtung zur Erkalten.
So es mir je in den Sinn kommt, klabauterhaft zu spuken und zu pölterern, so werde ich beide Geräte miteinander verbinden: Fließt Zimmertemperatur rein – fließt Zimmertemperatur raus: ein Wunderwerk der Technik, ersinnt der allerbestens informierete und dem beliebten Leser und der noch geliebteren Leserin seine Grüsz biss zum nächsten Mahle entbietende






